Liebeskummer

Liebeskummer – Das Herz bricht nur auf Zeit

Eine Beziehung kann ein Ende finden, die Gründe mögen vielfältig sein, und nicht jeder Mensch geht mit einer Trennung gleich um. Wer es verkraften kann, plötzlich wieder allein zu sein oder auch langsam in die Distanz zum Partner oder zur Partnerin hinein gerutscht zu sein, wird den Akt der Trennung nicht als schmerzhaft oder unüberwindbar einschätzen. Jedoch ist nicht jeder in der Lage, mit dem Gefühl der Einsamkeit, oder besser Partnerlosigkeit gut umzugehen und es fällt schwer, das eigene Leben wieder strukturiert zu führen und sinnbildlich den Kopf über Wasser zu halten.

Aber so schwer es auch am Anfang scheint, so wird man doch merken, dass der Liebeskummer und/ oder der Trennungsschmerz nicht immer gleich stark ist. Um seine eigene Seele zu entlasten, Kraft zu schöpfen und zu heilen, gibt es einen Zauber, der genau das bewirkt. Dazu braucht man ein wenig echtes Öl einer Lilie. Dieses Öl symbolisiert die Reinheit und stärkt das rein werden der Seele. Man träufelt etwas davon auf einen Wattebausch, hält diesen in der Hand, damit sich das Öl leicht erwärmt und stellt sich an ein offenes Fenster. Dann nimmt man die Hand hoch und atmet den Duft des Lilienöls ein.

Den Zauber beginnt man mit folgendem Spruch:

„Ich bin niemals allein.
Ich bin umgeben von der Liebe der göttlichen Mutter, der Herrin der Wälder, der Quellen, der Blumen.
Ich bin niemals verloren, denn die göttliche Mutter liebt mich, und ihren Segen hat sie mir bereits gesandt.
Ich bin niemals allein oder verloren.
Die Geister meiner Ahnen behüten mich.
Geliebt und gesegnet bin ich für immer und ewig.“

Wenn man sich genug Zeit lässt, dabei den Duft des Lilienöls tief einatmet und man die Worte verinnerlicht, deren Bedeutung versteht und daran fest glaubt, dann ist es zukünftig leichter, heil durch die Zeit eines Liebeskummers oder einer Trennungsphase zu kommen.

Kein Mensch ist es Wert, an einer Trennung zu zerbrechen und ein kleiner Zauber, der unterstützend wirkt, um das Bewusstsein zu stärken, ist immer dann angebracht, wenn der Mensch alleine nicht so gut mit dieser Situation klarkommen könnte.